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Hydraulischer Abgleich

Wasser sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandenes.

Da dies auch für Heizungswasser gilt, gibt es immer wieder den Fall,dass einige Heizkörper im Haus sehr schnell warm werden und andere nicht.

Um Abhilfe zu schaffen wurde häufig die Pumpenleistung und/oder die Vorlauftemperatur erhöht, damit auch der letzte Raum im Haus noch die Wunschtemperatur von meist 20 Grad Celsius erreicht hat. Dies ist jedoch der falsche Weg und kostet nur unnötig Energie.

Damit dies bei Ihnen verhindert wird, ist ein hydraulischer Abgleich notwendig.

Für einen hydraulischen Abgleich müssen einstellbare Thermostatventile vorhanden sein oder nachgerüstet werden. Jedes Thermostatventil wird einzeln auf den Wärmebedarf und die Heizfläche des Raumes sowie die Druckverluste der Anschlussleitungen eingestellt.

Danach kann die Vorlauftemperatur und die Pumpenleistung auf ein Minimum gesenkt werden.

Aufgrund des hydraulischen Abgleichs sinkt auch die Rücklauftemperatur, was wiederum den Wirkungsgrad der gesamten Heizungsanlage verbessert. Besonders Wärmepumpen, Brennwertgeräten und Solarthermieanlagen kommt dies positiv zu gute.


 

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